Coaching und Begleitung

 

 

 

 

 

 

 

Wie oft brauchen wir einfach nur einen Menschen, der uns zuhört!

Dabei hängt es ganz von der Haltung unseres Gegenübers ab, ob wir uns wirklich gehört fühlen! Meistens versuchen unsere Mitmenschen, und zu belehren oder werten uns nach unseren Aussagen und Handlungen.

Mein Wunsch ist es, Ihnen einen vorbehaltlosen Raum zum SEIN anzubieten, in dem Sie sich selbst erfahren und besser kennenlernen können.

 

 

 

 

 

Meine Sitzungen beginnen mit Stille. In Raum des einfachen Sein kommen wir wieder mit unserer Essenz in Kontakt und viele von unseren Probleme verschwinden von allein.

Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit über sich zu sprechen.

 

 

Gerne arbeite ich mit Ihnen auch in der Natur. Zierenberg bietet wundervolle Möglichkeiten, mit Bäumen und Hügeln in Kontakt zu kommen. Die Helfensteine ganz in der Nähe sind ein besonderer Kraftort, um aufzutanken und sich mit unserem innersten Kern zu verbinden.

Das Gespräch führen wir an abgestimmten Punkten in der Natur..

 

 

 

Hinweise:

  1. Bei Vorliegen eines ärztlich oder psychologisch diagnostizierten klinischen Krankheitsbilds (wie z.B. einer endogenen Depression) muss ich sie weiterverweisen.
  2. Sie beginnen die Beratung eigenverantwortlich.
  3. Stand:2011

 

 

 

 

 

 

Ein Text zum Nachsinnen:

Unsere tiefste Angst ist nicht, daß wir unzulänglich sind, unsere tiefste Angst ist, daß wir unermeßlich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns: "Wer bin ich eigentlich, daß ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phantastisch sein darf ?" Wer bist du denn, es nicht zu sein ? Du bist ein Kind Gottes. Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du schrumpfst,
damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns: Sie ist in jedem Menschen. Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen wollen, geben wir unbewußt anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien.

(aus Nelson Mandela´s Antrittsrede 1994)